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Die Elbe & ihre Leuchttürme
Band 1: Die Seezeichen auf der linken Elbseite
zwischen Hamburg und Cuxhaven ->


Die Elbe & ihre Leuchttürme
Band 2: Die Seezeichen im Hafengebiet
von Hamburg ->


Fehmarn Eine Insel auf Briefmarken +
Fehmarn und seine Leuchttürme ->


 Das Postwesen im Postamtbezirk Buxtehude ->

 Das Postwesen im Altkreis Jork ->

 Die Kehdinger Kreisbahn und die dazu gehörenden Postanstalten ->



Die Elbe & ihre Leuchttürme
Band 1: Die Seezeichen auf der linken Elbseite
zwischen Hamburg und Cuxhaven

Günter Borchers ist Sammler und Heimatforscher. Über diese Sammelleidenschaft ist der Sauensieker (Landkreis Stade) auch zum Thema Leuchttürme gekommen. Er hat in Archiven gestöbert, viele Fotos und Dokumente zusammengetragen und sich mit vielen Menschen und Zeitzeugen unterhalten. Herausgekommen ist dieses Buch, das die Geschichte und Entwicklung der Leuchtfeuer entlang der Unterelbe von Hamburg bis nach Cuxhaven dokumentiert - ein einmaliges Kompendium mit vielen historischen und aktuellen Fotos, Karten und Zeichnungen.


Verlag: Medien Contor Elbe (MCE Verlag)

Buchpreis: 20.00€    Seitenzahl: 124


Die Elbe & ihre Leuchttürme
Band 2: Die Seezeichen im Hafengebiet von Hamburg

Günter Borchers ist Sammler und Heimatforscher. Über diese Sammelleidenschaft ist der Sauensieker (Landkreis Stade) auch zum Thema Leuchttürme gekommen. Er hat in Archiven gestöbert, viele Fotos und Dokumente zusammengetragen und sich mit vielen Menschen und Zeitzeugen unterhalten. Herausgekommen ist dieses Buch, das die Geschichte und Entwicklung der Leuchtfeuer im Hafengebiet von Hamburg dokumentiert - ein einmaliges Kompendium mit vielen historischen und aktuellen Fotos, Karten und Zeichnungen.


Verlag: Isensee Verlag Oldenburg

Buchpreis: 20.00€    Seitenzahl: 112

Fehmarn Eine Insel auf Briefmarken +
Fehmarn und seine Leuchttürme

Band 1 -> Fehmarn - Eine Insel auf Briefmarken: Wie überall in Deutschland, sind auch auf der Insel Femarn die Botenanstatten die Vorläufer der Post gewesen. Die erste Einrichtung einer solchen Boten- oder Postanstalt in Burg ist aus dem Jahr 1756 bekannt.
Das Postwesen auf der Insel besorgten zwei Postboten, von denen der eine von der Stadt Burg, der andere von der Landschaft besoldet wurde. Die Briefe wurden in Burg bei dem Hauptbriefträger abgeliefert. In welchem Gebäude das stattgefunden hat, ist nicht bekannt. Später wuden die Briefboten abgelöst durch reitende Posten und dann von den Fahrposten, die zweimal in der Woche nach Lübeck verkehrten.

Band 2 -> Fehmarn und seine Leuchttürme: Leuchttürme haben ihre eigene Romantik. Schäumende Wogen noch fern der Küstenlinie sind für Seemänner Zeichen von Riffs und Untiefen. Flaches Wasser mit steinigem Untergrund, der jedem Schiff schnell zum Verhängnis werden kann. Vor rund 250 Jahren, als es noch keine Tonnen gab, richtete man sich nach Orientierungspunkten wie Kirchen, Baumgruppen, Mühlen, Hünengräbern, Landzungen usw. Jede Fahrt über die Ostsee war ein Abenteuer. So galt auch die Ostsee rund um Fehmarn für die Schiffer als äußerst gefährlich, bis 1832 der erste Leuchtturm der Ostseeinsel errichtet wurde.
Außerdem finden Sie in diesem Fehmarnbuch den zweiten Teil der Postgeschichte der Sonneninsel Fehmarn. Laut Verfügung vom 31.12.1927 wurde die Einführung der Landkraftpost angeordnet. Im Bezirk des Postamtes Burg auf Fehmarn wurden 30 Poststellen versorgt.


Buchpreis: je 18.00€    Band 1: 168 Seiten  //  Band 2: 118 Seiten

Band1

Band2

Band1

Band2

Band1

Band2

Band1

Band2

Band1

Band2


Das Postwesen im Postamtbezirk Buxtehude

Das Postwesen in Buxtehude geht auf das Jahr 1616 zurück. Bereits 1627 wird hier eine Posthalterei errichtet.
1663 wird Buxtehude in den Postverkehr voll aufgenommen. Ab 1665 besteht eine regelmäßige Postverbindung von Amsterdam über
Bremen, Buxtehude, Cranz und Blankenese nach Hamburg....


Buchpreis: 18.00€    Seitenzahl: 168


Das Postwesen im Altkreis Jork

Durch die preußische Verwaltungsreform im Jahre 1885 wurde aus dem Stadtgebiet Buxtehude und dem Marschgebiet des Alten Landes u.a. mit den Gemeinden Cranz, Frankop, Hove, NeuenfeLde, Moorende und Rübke der Kreis Jork gebildet. Vorher war es das Amt Jork.
Unser reich bebildertes Buch erzähLt die Geschichte des Postwesens im Alten Land von den Anfängen bis heute.


Verlag Atelier im Bauernhaus Fischerhude     www.atelierbauernhaus.de

Buchpreis: 18.00€    Seitenzahl: 160


Die Kehdinger Kreisbahn und die dazu gehörenden Postanstalten

Die Kehdinger Kreisbahn wurde als 1000mm-Schmalspurbahn gebaut, nachdem die Gemeinden wegen der zu erwartenden hohen Kosten (damals 9.703.000 Mark) auf eine Normalspurbahn verzichtet hatten. Die Kehdinger Kreisbahn (Spitzname  Klütenbahn ) wurde um 1899 gebaut. Ab 1934/35 wurde sie abgebaut, ihr Betrieb wurde 1936 eingestellt. Sie bot den Kehdinger Dörfern in Stade einen Anschluss an die Reichsbahn. Ihre meterspurige Strecke war 51,8 km lang. Im Stadtgebiet von Stade war die Strecke als Dreischienengleis für Meterspur und Normalspur eingerichtet.


Herausgeber: Kreissparkasse Stade, Große Schmiedestraße 12, 21682 Stade

Buchpreis: 18.00€    Seitenzahl: 190